Führungsstil Glaubwürdigkeit – Part III

Mit dem Thema Berechenbarkeit und dem konsequenten Handeln haben wir uns in den letzten Blogspots beschäftigt. Nun soll es, in aller Kürze, um das Thema „offene Kommunikation“ gehen.

Und es ist sowas von einfach – wenn Ihre Mitarbeiter ständig gezwungen sind, immer und immer wieder nachzuprüfen, ob die Dinge wirklich so sind, wie Sie sie darzustellen versuchen, sind Sie unterm Strich unglaubwürdig.

Sorgen Sie also dafür, dass sich Ihre Mitarbeiter uneingeschränkt auf das verlassen können, was Sie sagen. Denn dann bieten Sie genau die Orientierung, die Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten (können).

Da braucht es allerdings auch manchmal Mut – sie müssen vielleicht lernen, auch mal zuzugeben, wenn Sie sich geirrt haben, Sie sich einer Sache nicht mehr so sicher sind und eine eventuell erst gestern getroffene Entscheidung wieder revidieren müssen. Und ja, es kann auch mal passieren,dass Sie mit Ihrem Latein am Ende sind und auf die Hilfe eines internen oder externen Experten zurückgreifen müssen. Aber auch da tut es nicht weh, wenn man damit offen und ehrlich umgeht.

Nach III kommt IV – am 28.01.2015 wird diese kleine Reihe geschlossen. Die Authentizität wird dann im Mittelpunkt stehen.

Führungsstil Glaubwürdigkeit – Part II

Nach dem ersten Schritt zur Glaubwürdigkeit, dem konsequenten Handeln, wagen wir heute den zweiten Schritt zur Glaubwürdigkeit – die Berechenbarkeit.

Als Führungskraft tragen Sie einen wesentlichen Anteul zum Erfolg Ihrer Mitarbeiter bei. Unberechenbare Führungskräfte erzeugen Angst und verursachen Unglaubwürdigkeit, weil wirklich niemend einschätzen kann, ob morgen noch das gilt, was Sie heute verkündet wurde.

Achten Sie auf eine klar erkennbare Führungspolitik, vor allem bei „Sanktionen“. Ein bestimmtes Fehlverhalten (beispielsweise unpünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz) darf nicht an einem Tag zu einem scharfen Verweis, am anderen Tag zu einem milden Lächeln führen.

Eine berechenbare Führungskraft ist nun einmal glaubwürdig. Bei ihr geht man davon aus, dass das Steuer fest in der Hand ist und die Unternehmensnavigation zielgerichtet ist.

Und der Schritt 3? Offene Kommunikation. Am 26.01.2015, hier im Blog!

Führungsstil Glaubwürdigkeit – Part I

Ihre Glaubwürdigkeit ist ein gutes Instrument um Mitarbeiter zu guten Leistungen zu motivieren. Und auch die Durchsetzung von vielleicht ungeliebten oder unbequemen Anweisungen ist für eine als glaubwürdig angesehene Führungskraft einfacher.

Nun sollten Sie nicht versuchen um jeden Preis glaubwürdiger zu erscheinen – denn Schein kann trügen und wird irgendwann entlarvt. Sie sollten glaubwürdiges Handeln in den Mittelpunkt Ihrer Führungstätigkeit stellen!

Schritt 1 zur Glaubwürdigkeit – konsequentes Handeln

Ihre Mitarbeiter können erwarten, dass Sie Ihre Versprechen und eingegangene Verpflichtungen auch einhalten. Und auch, dass Ihre Aussagen und Ihr Handeln übereinstimmen. Das darf sicherlich nicht bedeuten, dass Sie Ihre Meinung, Ihre Pläne und Ihre Ziele nicht überdenken dürfen, allerdings sollte dies auch klar kommuniziert werden.

Das muss in kleinen Dingen wie Terminabsprachen genauso Gültigkeit haben, wie in der konsequenten Vermittlung von eigenen Leitbildern und der festgelegten Unternehmenskultur. Es zeugt von Inkonsequenz und Unglaubwürdigkeit, wenn Sie von Ihren Mitarbeitern Teamarbeit einfordern, selber aber relevante Entscheidungen ohne jegliche Rücksprache mit Ihrem Team treffen.

Schritt 2 – Berechenbarkeit am 22.01.2015 hier im Blog