Die Ideen von heute…

…sind das Fundament für das Wirtschaftsleben von morgen

Eisenbahn, Radio, Fernsehen und Computer gehören heute zum Fundament, auf dem unsere Gegenwart erbaut ist.

Visionäre und Erfinder wurden in der Vergangenheit als „Spinner“ bezeichnet – aber hätten sie ihre Ideen nicht gesponnen, müssten wir heute auf Vieles verzichten.

Als 1835 die erste Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth fauchte, sagten Experten den Passagieren den sicheren Wahnsinn voraus. Auch die Erfindung des Fahrstuhls wurde von vielen Warnungen begleitet: Viel zu gefährlich! Nicht machbar!

In den 1970er-Jahren wurde über die PC-Spinner nur müde gelächelt. “Es gibt keinen Grund, warum jemand einen Computer in seinem Haus wollen könnte”, sagte Ken Olson.

Und die Fundamente von morgen? Ganz einfach, das sind jene Ideen die in Ihren Gedanken und in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter entstehen – und von denen vielleicht heute noch viele zu meinen glauben, dass sie unmöglich funktionieren können.

Sie sollten sie dennoch realisieren – schaffen Sie Raum für Kreativiät!

Ohne Vorsatz geht es nicht

Warum scheitern wir so oft mit unseren guten Vorsätzen, obwohl wir uns so fest vorgenommen haben, diesmal standhaft zu sein?

Jeder neue Zeit- und Lebensabschnitt oder jede neue Aufgabe bedeutet einen Aufbruch in eine Richtung, zu einem Ziel, das wir noch nicht kennen, das neu für uns ist. Wenn wir die sprachgeschichtliche Entstehung des Begriffs „aufbrechen“ betrachten, so erfahren wir, dass man ihn ursprünglich in der Bedeutung „das Lager aufbrechen“ verwendete. Der Aufbruch kennzeichnete also den Beginn einer Reise, das Verlassen eines bekannten Ortes und somit auch das Abschiednehmen. Das war noch nie und ist auch heute nicht immer bequem, bedeutet es doch, etwas aufgeben zu müssen, das einem vielleicht liebgeworden ist und sich aufzumachen, ohne zu wissen, was einen erwartet.

Wenn ein Aufbruch gelingen soll, erfordert dies deutlich mehr, als einen aus einer Laune heraus geäußerten guten Vorsatz. Neugier für das Neue und Entschlossenheit für das Erreichen des neuen Zieles sind notwendige Grundeinstellungen.

Wir können dem Neuen das vor uns liegt nur dann (Entwicklungs-)Raum geben, wenn wir gerne von alten Gewohnheiten abstand nehmen und uns dem Ungewohnten und sicherlich auch Unbequemen Zukunftsbild ganz widmen.

In der Hektik des betrieblichen Alltags sind so viele Kleinigkeiten dringlich, dass gute Vorsätze wie ein überflüssiger Luxus erscheinen.

Lassen Sie sich ruhig einmal mit Neugier und Entschlossenheit auf das Neue ein, und lassen Sie die ach so dringlichen Kleinigkeiten einfach mal bewusst links liegen!